Tischler-News

Gut in Form 2019

Sie waren buchstäblich „gut in Form“ die Gesellenstücke der 20 jungen Tischlerinnen und Tischler aus der Winter- und Sommergesellenprüfung 2019.



Lossprechung 2019

Lossprechung im Berufskolleg Kleve - Tischler-Innung feiert 40 neue Gesellinnen und Gesellen



Broschüre Gesellenstücke 2019

Die Tischler-Innung des Kreises Kleve präsentierte auf der Lossprechung 2019 die dritte Ausgabe der Broschüre Tischler Gesellenstücke.




Gut in Form 2018

Idee, Form, Funktion und Konstruktion sind gefragt bei dem Wettbewerb „Die gute Form -Tischler gestalten ihr Gesellenstück -“. Das Sideboard „verspielte Kanten“, angefertigt von Niklas Schreurs aus Goch-Asperden erfüllt diese Kriterien und wurde Sieger des Wettbewerbs 2018.

Die Tischler-Innung des Kreises Kleve veranstaltet schon seit vielen Jahren den Wettbewerb „Die gute Form –Tischler gestalten Ihr Gesellenstück-“. Teilnehmen können an diesem Wettbewerb die Prüflinge aus der Winter- und Sommergesellenprüfung im Tischler-Handwerk. Die Gesellenstücke werden von einer Jury nicht anhand der technischen Kriterien wie bei der Gesellenprüfung bewertet. Stattdessen zählt vor allem die Eigenständigkeit, Kreativität, Form und Funktion des selbst entworfenen und angefertigten Möbelstückes der jungen Handwerker.

Lowboards, Couchtische, Sideboards, eine Pianobar und ein Schreibtisch waren unter anderem Gegenstand der diesjährigen Ausstellung. Die 20 Gesellenstücke, alle samt Unikate, standen der Jury in diesem Jahr im Foyer des Berufskollegs Geldern zur Auswahl.

Am Ende der Bewertung bekam das Sideboard „verspielte Kanten“ hergestellt von Niklas Schreurs aus Goch die meisten Punkte von der begeisterten Jury. Seine Ausbildung absolvierte der zielstrebige junge Handwerker bei Gossens GmbH, Innenausbau- und Objekteinrichtung in Goch. Dieses Siegerstück wird nun im Herbst am Landeswettbewerb in Essen teilnehmen.

Insgesamt wurden neben dem Sieger noch 4 weitere Preise vergeben.

Über den zweiten Preis freute sich Lukas Bongartz (Killewald GmbH, Kleve). Er fertigte aus einem Klavier aus dem Jahr 1860 eine „Pianobar“ in schwarz/Ahorn an.

Punktgleich und somit ein weiterer zweiter Preis ging an die Kevelaererin Carina Hagmans (Haus Freudenberg GmbH, Kleve). Sie präsentierte der Jury „Ladylike“ einen ausgefallenen Hängeschrank in Eiche geölt.

Marilena Bergers (Norbert Bergers, Geldern) erhielt für Ihr Gesellenstück „Ode an Marilyn“ von der Jury eine Belobigung. Sie hatte ein vielseitiges Möbelstück entworfen. Ein Klappwürfel, der als Hocker, Sideboard und als Couchtisch genutzt werden konnte.

Eine weitere Belobigung ging an den Uedemer Andre Räbel (Georg Meier, Goch). Er hatte einen Schreibtisch in Walnuss/Cortenstahl angefertigt.